Soulbottles

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Sie möchten es jedem Menschen ermöglichen und ihn dazu inspirieren, seinen Alltag
bewusst, nachhaltig und glücklich zu gestalten.

35.000.000.000 Plastikflaschen landen pro Jahr in Ozeanen und auf Mülldeponien

nur 1 von 10 Plastikflaschen wird weltweit recycelt. Diese eine PET-Flasche braucht dann 450 Jahre, um auf natürlichem Wege abgebaut zu werden. Schnell verwechseln

Meerestiere Plastikteile mit Nahrung und verhungern jämmerlich daran.

Die Produktion von Plastikflaschen verbraucht 3 Liter Wasser pro Flasche und im Jahr so viel Öl, wie man für den Betrieb von 1 Million Autos für jeweils 1 Jahr benötigen würde. Glas kann im Gegensatz zu Plastik wunderbar recycelt werden – 20% Ihrer soulmate waren vorher schonmal ein Gurkenglas oder eine Whiskeyflasche :)


BPA (Bisphenol A) ist ein synthetischer Hart- bzw. Weichmacher welcher in Kunststoffen enthalten ist. Diese Giftstoffe werden über die Flaschen an das Wasser abgegeben und gelangen so in Ihren Organismus. Viele Trinkflaschenhersteller produzieren BPA-frei, dies wird weder kontrolliert, noch gibt es Informationen zu den Ersatzstoffen. Soulbottles sind aus Glas und enthalten keinerlei gesundheitsbedenkliche Stoffe im Schnitt hat im Jahr 2014 jeder Deutsche 418€ für Flaschenwasser ausgegeben – soviel wie noch nie zuvor. 40% des abgefüllten Wassers sind sowieso Leitungswasser und weil du deine soulbottle immer und immer wieder benutzen kannst, lohnt sich der Kauf im Vergleich zu abgefülltem Wasser bereits schon nach 2,5 Wochen Nutzung.

Soulmate glaubt an das Prinzip, je wohler sich jede*r einzelne fühlt, desto mehr trägt sie/er auch zu den gemeinsamen Zielen bei. Wie Arbeit „auszusehen hat“ wollen sie sich daher nicht vorschreiben lassen, sondern setzen sich jeden Tag aktiv und kreativ damit auseinander, die bestmögliche Alternative für ihr Team zu finden und weiter zu entwickeln und somit ihrem großen Zielen Stück für Stück näher zu kommen.

Sie schauen lieber, wie Arbeiten besser gehen kann. Mit Sinn. Wo man sich als ganzer Mensch zeigen kann und der Alltag miteinander Spaß macht. Wo sie ihre Aufgaben wirklich ernst nehmen und Freude daran haben, Dinge massiv voranzubringen. Statt innerlich gekündigt zu haben, und sehnlichst auf das Wochenende zu warten. (Nichts gegen Wochenenden.)

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QUELLE: BAUHAUS-ONLINE.DE

Leap Before You Look

Als experimentelle Kunstschule, die 1933 gegründet wurde, übte das Black Mountain College (BMC) einen enormen Einfluss auf das kulturelle Leben in der Nachkriegsära der USA aus. Beeinflusst von den utopischen Idealen der Reformpädagogik, konzentrierte sich das Black Mountain College auf die Freien Künste. Man glaubte, man könne auf diese Art und Weise die Bevölkerung besser auf die Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft vorbereiten. Das BMC war Knotenpunkt für Emigranten aus ganz Europa und einer aufstrebenden Generation junger amerikanischer Künstler, die interdisziplinär in den Malerei-, Weberei-, Skulptur-, Töpferei-, Dichter-, Musik- und Tanzwerkstätten arbeiteten.

Die Lehrer und Studierenden am BMC kamen zu den Blue Ridge Mountains in North California aus ganz Amerika und der Welt. Manche blieben über Jahre, andere nur Wochen. Ihre Bildung war anders als alles andere in the Vereinigten Staaten. Sie experimentierten mit neuen Lehr- und Lernmethoden; sie regten Diskussionen und freie Forschung an; sie fühlten sich der Genauigkeit der Ateliers und Laboratorien verbunden; sie praktizierten Leben und Arbeit in der Gemeinschaft; sie teilten die Ideen und Werte unterschiedlicher Kulturen; sie vertrauten darauf, durch Erfahrung und Aktion zu lernen; sie vertrauten auf das Neue, während sie den Ideen aus der Vergangenheit eng verbunden blieben; und sie schätzten die Eigenheit des Individuums. Aber vor allem glaubten sie an die Kunst und an ihre Fähigkeit, den eigenen Horizont zu erweitern. Sie glaubten an die Kunst als Lebensweg. Dieses utpoische Experimte endete 1957, nachdem das BMC die Bedingungen für einige der fruchtbarsten Ideen des 20. Jahrhunderts geschaffen und einige der einflussreichsten Künstler hervorgebracht hatte. 

"Leap Before You Look: Black Mountain College 1933–1957" zeigt wie das BMC, trotz seiner kurzen Existenz, zum Treffpunkt für viele Künstler, Musiker, Dichter und Denker wurde, die in der Nachkriegszeit zu den führenden Experten auf ihren Gebieten wurden. Persönlichkeiten wie Anni und Josef Albers, John Cage, Merce Cunningham, Robert Rauschenberg, Elaine und Willem de Kooning, Buckminster Fuller, Ruth Asawa, Robert Motherwell, Gwendolyn und Jacob Knight Lawrence, Charles Olson, und Robert Creeley, studierten und lehrten am BMC. Die Lehre an der Kunstschule kombinierte die Handwerksprinzipien des revolutionären Bauhauses mit seinen interdisziplinären Diskussionen und Experimenten.

Laufzeit der Ausstellung am ICA / Boston ist vom 10.10.2015 bis 24.01.2016.

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MARIE LE FEBVRE
Parfumeur Créateur
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Maries Geschichte beginnt mit einem Koffer der anderen Art in ihrem Heimatort Versailles: Während eines Schulpraktikums gab ihr ein renommierter Meister- Parfümeur einen kleinen Chemie-Koffer für Parfümeure mit dem Auftrag ein Duft-Tagebuch zu führen und schickte sie damit auf eine olfaktorische Reise, die ihr ganzes Leben prägen sollte.
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Diese Kindheitsbegegnung führte sie nach einem Chemie- Studium und der Ausbildung zum „Parfumeur Créateur“ am Versailler Institut Ispica als Parfümschöpferin nach Paris. Dort begegnete sie ihrem Mann Alexander Urban, der, geboren in Österreich, zwischen den großen Metropolen dieser Welt und den entlegensten Ecken der Erde für internationale Parfümhäuser auf Projektsuche ging.


Die Leidenschaft für das Parfüm, und die Neugier nach unergründetem Terrain brachte sie zusammen auf einen neue Reise: Ihre eigene Parfüm-Manufaktur Urban Scents in Berlin. Marie Le Febvres Duft-Kreationen zeichnen sich durch eine reduzierte Opulenz aus, die sich in der Reinheit der Ingredienzen und der handwerklichen Liebe zum Detail ausdrücken.

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Wir sind davon überzeugt, dass Gutes schön und nützlich ist. Diese Art von Schönheit entsteht nicht zufällig! Wir finden nicht nur die wirklich „guten Waren“ und prüfen sie, sondern erzählen von den Menschen hinter den Produkten. Sie erfahren so eine Geschichte und erhalten ein Produkt, das oft für Generationen brauchbar ist.

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