Proraso

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Für Proraso ist die tägliche Rasur ein kunstvoller Akt. Ein wichtiger Grund für die Unterstützung professioneller Barbiere, die Behüter der noblen Art des traditionellen Rasierens.

Proraso steht für belebende Frische und Kultprodukte mit Liebhabern weltweit. Seit über siebzig Jahren hütet das italienische Unternehmen seine auf Eukalyptusöl basierende Qualitätsformel wie einen Schatz; als Erbe für kommende Generationen und begeisterte Nassrasierer.

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QUELLE: BAUHAUS-ONLINE.DE

In der Tradition des Bauhauses

„Unsere Aufgabe ist es, ein Bauhausmuseum zu bauen, dass in der Tradition dieser einzigartigen Hochschule für Gestaltung steht. Die Frage ist, welche Architektur ist im 21. Jahrhundert die passende für diese Bauaufgabe? Mit der offenen, internationalen Ausschreibung ist es uns gelungen, viele Architekturbüros weltweit in diesen Diskurs mit einzubinden. Jetzt haben wir zwei 1. Preisträger. Der Entwurf aus Barcelona ist eine Zuspitzung der Architektursprache des Bauhauses der zwanziger Jahre. Die New Yorker hingegen setzen bei den Themen Bühne, Malerei und Textilkunst an.“ (Claudia Perren, Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau)

Dass es im Architekturwettbewerb zwei Erstplatzierungen gibt, ist keine ungewöhnliche Vorgehensweise. Nun gilt es die sehr unterschiedlichen Konzeptansätze der Architekturbüros aus Barcelona und New York weiter auszuloten bis feststeht, mit welchem Büro das neue Bauhaus Museum gebaut wird. Die Verhandlungen hierzu geschehen in naher Zukunft und werden paralell mit beiden Erstplatzierten geführt. 

Das Preisgericht war hochkarätig mit Fach- und Sachpreisrichtern besetzt, die für sich sehr eigenständige Perspektiven vertreten. Neben Wolfgang Lorch und den Vertretern der Stiftung, des Bundes, des Landes und der Stadt gehörten ihm unter anderem an: Guido Hager (Landschaftsarchitekt, Zürich), Regine Leibinger (Architektin, Berlin), Jürgen Mayer H. (Architekt, Berlin), Ralf Niebergall (Architekt, Magdeburg), Gesche Grabenhorst (Architektin, Hannover) sowie Chris Dercon (Direktor der Tate Modern, London). 

Aus den publizierten Auszügen der schriftlichen Beurteilungen der Wettbewerbsbeiträge geht hervor, dass die Architekten González Hinz Zabala (Roberto González Peñalver, José Zabala Rojí, Anne Katharina Hinz) aus Barcelona/Spanien mit dem Landschaftsarchitekten Roser Vives de Delás (Barcelona/Spanien) das Bauhaus Museum "... als ikonografisches Erbe" im Sinne von "less is more" wieder aufleben lassen wollen. Ein gläsernes Foyer-Geschoss soll zwischen Stadtleben und Stadtpark vermitteln und den Besucher einladen. Eine gläserne Hülle rund um das Gebäude herum soll "maximale kuratorische Freiheit der Bespielung" geben und "die Intention des Bauhauses – eine offene Schule zu sein – " aufgreifen. Das Museumsgebäude sei "Instrument zum Ausdruck von Aktivität und Produktivität – Kreativität und sozialer Interaktion", so die Jury.

Das New Yorker Architekturbüro Young & Ayata (Michael Young, Kutan Ayata), mit dem Landschaftsarchitekten Misako Murata (New York/USA) verstünden das Gebäude als "offenen Kollektiv", als "eigenständigen Baukörper, der im heterogenen Stadtumfeld zum neuen Bezugspunkt wird." Als zenztrales Lob gilt hier der "große Wiedererkennungswert" des Gebäudes selbst. In verschiedenen Bezugspunkten finden sich Parallelen zu Bauhausansätzen, die die Architekten "überzeugend formuliert" haben, wodurch ein "kraftvolles, mutiges und faszinierend, wegweisendes Architekturzeugnis des 21. Jahrhunderts" entstehen könnte, das weltweit "einen eigenen Fußabdruck hinterlässt".

Es bleibt weiterhin spannend, welches Architekturbüro seinen Entwurf in Dessau realisieren darf. Weitere Informationen gibt es direkt bei der Stiftung Bauhaus Dessau.

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MARIE LE FEBVRE
Parfumeur Créateur
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Maries Geschichte beginnt mit einem Koffer der anderen Art in ihrem Heimatort Versailles: Während eines Schulpraktikums gab ihr ein renommierter Meister- Parfümeur einen kleinen Chemie-Koffer für Parfümeure mit dem Auftrag ein Duft-Tagebuch zu führen und schickte sie damit auf eine olfaktorische Reise, die ihr ganzes Leben prägen sollte.
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Diese Kindheitsbegegnung führte sie nach einem Chemie- Studium und der Ausbildung zum „Parfumeur Créateur“ am Versailler Institut Ispica als Parfümschöpferin nach Paris. Dort begegnete sie ihrem Mann Alexander Urban, der, geboren in Österreich, zwischen den großen Metropolen dieser Welt und den entlegensten Ecken der Erde für internationale Parfümhäuser auf Projektsuche ging.


Die Leidenschaft für das Parfüm, und die Neugier nach unergründetem Terrain brachte sie zusammen auf einen neue Reise: Ihre eigene Parfüm-Manufaktur Urban Scents in Berlin. Marie Le Febvres Duft-Kreationen zeichnen sich durch eine reduzierte Opulenz aus, die sich in der Reinheit der Ingredienzen und der handwerklichen Liebe zum Detail ausdrücken.

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