Hack Lederware

Seine ersten Gehversuche ins Lederhandwerk unternahm Christoph Hack auf der Nähmaschine seines Großvaters, einem gelernten Sattlermeister: „Ich wollte das einfach mal ausprobieren."
Der Versuch gelang: Ohne große Vorkenntnisse schneiderte er sich einen Rucksack und eine Lederhose. Mehr als 25 Jahre ist das inzwischen her.
Angespornt von diesem ersten Erfolgserlebnis wagte Christoph Hack den Schritt in die Selbstständigkeit – ohne Businessplan, aber mit jeder Menge Optimismus. Zu den ersten Aufträgen von Christoph Hack gehörten außer einigen schönen Einzelstücken die Anfertigung von Innenausstattungen für Oldtimer. Seine erste Ausstellung mit eigenen Arbeiten hatte er auf der Messe Frankfurt, wo er unter anderem ein in Eigenregie produziertes Sofa präsentierte. Auszeichnungen für Handwerk und Design folgten, so dass die positive Entwicklung 1997 in die Eröffnung eines eigenen Ateliers in Köln mündete.
Lederware Hack ist im Belgischen Viertel Kölns zuhause: das Atelier in der Antwerpener, das Ladenlokal in der Maastrichter Straße. Hier versuchen sie Tag für Tag, noch bessere Lederprodukte herzustellen.
Die Seele des Geschäfts ist und bleibt die Einzelanfertigung. Solche Termine nimmt Christoph Hack grundsätzlich persönlich wahr. Doch auch sonst werden Sie im Laden, im Atelier oder am Telefon immer jemanden finden, der sich mit ihrer Arbeit wirklich auskennt. Und Sie entsprechend fundiert beraten kann.
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