Traditionelle Gestaltung

Traditionelles Handwerk, Volkskunst und Bräuche lassen sich schlecht Stilepochen zuordnen und sind eher der Ausdruck menschlicher Kreativität und Gestaltungslust, der uns allen innewohnt.
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Jugendstil

Kaum eine Bewegung hat die Künste und das Handwerk so zu Kooperationen motiviert und war so beliebt bei den Zeitgenossen wie der Jugendstil.

Progressive Strömungen in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts mündeten an verschiedenen Stellen in Europa in diese internationale Stilepoche.

Die an der Natur orientierten Stilisierungen trafen dabei auf ein neues wohlhabendes Bürgertum. Ganz erstaunlich scheint die beständige Beliebtheit dieser Stilepoche bis in die Gegenwart.

Dass keine Stilepoche sichtbarer ihre Inspiration von der Natur abgeleitet hat, könnte eine Erklärung sein. Die Natur bleibt bis heute die Quelle der Gestaltung.

War es damals die äußere Form hat „Natur“ für die Gegenwart ganz neue dringliche Aspekte der Gestaltung als Assoziation.
So wünschen wir uns ein Design voller Interesse für die Natur auch heute. Natürlich ebenso erfolgreich wie der Jugendstil auch wenn man jetzt eher von Nachhaltigkeit spricht.

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Russische Avantgarde

In den letzten Jahren interpretierten wir das Ost in unserem Namen immer osteuropäischer. Die russische Avantgarde, polnische Grafik, tschechische Fotografie oder Trick-Animationen boten genauso Anknüpfungspunkte wie junges baltisches Design oder einfach neue Freunde im Osten.

Der Anteil Osteuropas an der Moderne bleibt vielleicht die letzte große Entdeckung des Westens.

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Deutscher Werkbund

Ein wenig ist die Arbeit von Formost auch eine Rückkehr zum Begriff der Formgestaltung, deren Idee auch auf den Deutschen Werkbund verweist.

Das zeigen viele unserer Klassiker eindrucksvoll.

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Bauhaus

Keine Schule der Gestaltung hat mehr die Geschichte des Designs beeinflusst als das Bauhaus. Es hatte in Weimar und Dessau seine Heimat und vielleicht ist es kein Zufall, dass dies auch einige im Formost-Team von sich sagen können.
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Art Déco

Art déco (von etwa 1920 bis 1940 ) umfasste die Formgebung von Gegenständen in allen Lebensbereichen wie Architektur, Möbeln, Mode, Schmuck oder Gebrauchsartikeln. Statt einem einheitlichen Stilmerkmal stand der Art déco inmitten des generellen Aufbruchs der klassischen Moderne für eine gestalterische Verbindung von Eleganz der Form, Kostbarkeit der Materialien, Stärke der Farben und Sinnlichkeit.
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DDR-Design

Mit dem Ende des Krieges teilte sich die grosse deutsche Designgeschichte auf zwei verschiedene Wirtschaftssysteme.

So waren nicht wenige Bauhäusler nach dem Krieg am Aufbau im Osten beteiligt und viele Ausbildungstätten und Fabriken der Moderne in Ostdeutschland.

Rückblickend könnte man es als groß angelegten Feldversuch betrachten, wie eine Kultur sich unter verschieden Umständen weiterentwickelt.

DDR-Design, welches offiziell industrielle Formgestaltung genannt wurde, war stark von Funktionalität und der Reduktion auf das Wesentliche geprägt.

Nicht zuletzt durch die Rohstoffknappheit und Planwirtschaft war Langlebigkeit 

eine Grundforderung an die Gestalter.

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Gute Ware - Gute Form

Die um 1950 von Wilhelm Wagenfeld als polemische Kritik an der "guten Form" geprägte Designvision der "guten Ware", ist für uns eine der spannendsten deutschen Designinnovationen des 20. Jahrhunderts.

Die Idee der Guten Form haben nach dem Krieg die  verschiedenste nationale und internationale Gestalter verfolgt und nicht umsonst war das auch der Name einer der wichtigsten Magazine zum Thema Design.

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Zeitgenossen

Der Begriff Zeitgenössische Kunst meint die Kunst der Gegenwart, insbesondere die Bildende Kunst, die für die Zeit symbolhaft oder prägend ist. Im Design sind unsere Zeitgenossen natürlich die von uns als typisch und prägend empfundenen Gestalter der Gegenwart, deren Geschichte noch geschrieben wird.
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