Porzellanmanufaktur Reichenbach

Feine Kleine! Wer deutsche Porzellanmarken erinnert, kommt erst etwas später zu der Manufaktur Reichenbach. Was 1900 als Arbeitsgemeinschaft von Einzelkämpfern begann, ist noch heute Garant für kleine feine Sonderserien, bei der die Großen oft nur müde abwinken (wenn sie noch winken können). So ist es durchaus symptomatisch, dass eine Edition von Henry van der Velde heute dort das zweite Mal das Licht der Welt erblickt, in bester deutscher Manufakturqualität. Dass gemeinsam vieles leichter geht, davon zeugt die Geschichte der Porzellanmanufaktur Reichenbach denn hier taten sich im Jahr 1900 neun ortsansässige Porzellanmaler zusammen und gründeten eine Porzellanfabrik. Damit legten sie den Grundstein für das Werk am heutigen Standort. Seitdem wird hier kontinuierlich in qualifizierter Handarbeit produziert. Um die bekannte Exklusivität zu gewährleisten, verwendet Reichenbach ausschließlich hochwertige Rohstoffe. Kombiniert mit langjähriger Berufserfahrung der Fachkräfte, wird jeden Stück zu einem Qualitätserzeugnis.

Replik von Henry van der Velde

Replik von Henry van der Velde

Es bedarf der Idee, großer Leidenschaft und persönlicher Kompetenz um ein   Porzellan aus der schon lange nicht mehr existierenden Porzellanmanufaktur Burgau als Replik wieder zu beleben und in limitierter Auflage herzustellen. Die Designerin Christina Klauer nahme das 1914 von Henry van der Velde entworfene Gedeck auf, das heute bei Reichenbach hergestellt wird.

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