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Porzellan - Elegant & nützlich.

News & Stories — 27. Januar 2023
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Wilhelm Wagenfeld für Fürstenberg

„Häusliche Gegenstände genügen erst dann ihrer Bestimmung, wenn sie sich still zum Ganzen fügen und so uns dienen können. Wir wollen doch leben mit diesen Dingen und uns freuen an ihnen. Wir wünschen uns, dass jedes schön sei im Brauchen, schön anzufühlen und anzusehen. Ein eigentlich nicht Erklärbares soll von den Dingen ausgehen und unbemerkt unserem Wohnen Ruhe geben und Beglückung.“


Wilhelm Wagenfeld, BAUHAUS-Schüler


In diesem Sinne entwarf Wagenfeld in den 30er Jahren eine Kollektion für Fürstenberg, die einen radikalen Umbruch in der Formgestaltung hin zur sachlichen Funktionalität vollbrachte. In Fürstenberg entsteht seit 1747 Porzellan, das immer auch die Zeit widerspiegelt, in der es entsteht: den Geist, das Lebensgefühl und die Ästhetik ebenso wie die handwerklichen und technischen Möglichkeiten. So war es seinerzeit eine der wenigen Manufakturen, der es gelang, aus den drei Bestandteilen Quarz, Feldspat und Kaolin einen annehmbaren Scherben in Serie zu brennen.

Lindner Porzellanmanufaktur

Das Besondere an Lindner? Matthias Kanter erklärt, Lindner greift auf einen Fundus von Formen von vor über 100 Jahren zurück. Ein Gespür für Design, das sicher in der Familie liegt.

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Damals wie heute gilt Porzellan aus dieser Manufaktur als besonders exklusiv. Unter höchsten Ansprüchen werden Tafelgeschirre und Designobjekte hergestellt, die durch Form und Feinheit überzeugen. Für diese handwerkliches Können und die absolute Präzision wird die Porzellanmanufaktur immer wieder mit Auszeichnungen geehrt.

In den Worten MADE TO STAY drückt sich der Anspruch der KPM aus, ihre Tradition zu pflegen, beständige Werte zu schaffen und stilbildend zu wirken. Seit ihrer Gründung durch Friedrich den Großen im Jahr 1763 steht die Königliche Porzellanmanufaktur Berlin mit der Zeptermarke für allerfeinstes Porzellan, das Menschen in aller Welt begeistert.

Die schönen Deckeldosen aus der Apotheke, eine wirklich praktische Seifenschale oder ein Schneidebrett. Schreitet man durch das Formenlager befindet man sich in einem gelebten Industriedenkmal. Und das Besondere? Lindner greift auf einen Fundus von Formen von vor über 100 Jahren zurück.

Es bedarf der Idee, großer Leidenschaft und persönlicher Kompetenz um ein   Porzellan aus der schon lange nicht mehr existierenden Porzellanmanufaktur Burgau als Replik wieder zu beleben und in limitierter Auflage herzustellen. Die Designerin Christina Klauer nahme das 1914 von Henry van der Velde entworfene Gedeck auf, das heute bei Reichenbach hergestellt wird.

Im Volksmund „Mitropa Geschirr“ genannt, hat Rationell längst Klassikerstatus. Erste Teile entstanden 1969/70 im VEB Vereinigte Porzellanwerke in Colditz. Die beiden Formgestalter Margarete Jahny und Erich Müller werden mit dessen Entwicklung beauftragt. Das Ergebnis: die stapelbare und geschirrspülmaschinenfeste Serie Rationell. Der passgenaue Deckel der Kaffeekannen war damals ein Clou und ermöglichte ein einhändiges Bedienen.

Wir führen die raren Restbestände des Kultgeschirrs.

Geschenksets

Manchmal fehlt einfach nur die Zeit oder eine zündende Idee für ein Geschenk.

Idividuell, soll es ein, mit besonderem Wert, passend und schön. Persönliche Worte - natürlich von Hand geschrieben. Das sind unsere Porzellan-Geschenksets.

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