Vase HALLE-TEE

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Insgesamt 7 Vasen schuf Marguerite Friedländer in den 30iger Jahren für die KPM. Jede steht noch heute für eine vollendete Gestaltungsidee in einer überragenden Ausführungsqualität.

Details zu dieser Ware

In den 1920er Jahren stellen Neue Sachlichkeit und Bauhaus die Zweckmäßigkeit der Gegenstände in den Vordergrund. Auch bei der KPM Berlin folgt in dieser Zeit die Form der Funktion. Ein schönes Beispiel ist die Vase HALLE-TEE von Marguerite Friedlaender. Aus geometrischen Formen schuf sie für die KPM Berlin insgesamt sieben Vasen von bleibendem ästhetischem Reiz.
ArtikelnummerHA_Va_T 40806700
AbmessungenHöhe 12.5 cm
FunktionalitätVase
MaterialPorzellan
FormHalle
Entstehungsjahr1930/31
HerstellungsortDeutschland, Berlin
Qualitätsweltmarktführer für Porzellan aus Berlin mit königlicher Tradition.
Marguerite Friedlaender studierte am Bauhaus Weimar und prägte als Lehrerin nachhaltig die Keramikausbildung an der Burg Giebichenstein in Halle.
Wir sind davon überzeugt, dass Gutes schön und nützlich ist. Diese Art von Schönheit entsteht nicht zufällig! Wir finden nicht nur die wirklich „guten Waren“ und prüfen sie, sondern erzählen von den Menschen hinter den Produkten. Wir schaffen Transparenz für Ihre Entscheidung. Sie erfahren so eine Geschichte und erhalten ein Produkt, das oft für Generationen brauchbar ist. Wir beziehen uns dabei auf die Gedanken zu "guten Waren", die Wilhelm Wagenfeld schon um 1957 visionär definiert hat. Das Wort "Gut" steht wieder für ein wirklich gutes Produkt, auch als Beitrag zur Reparatur unserer Sprache.
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