FORMOST sucht in erster Linie nach Qualität und wirklich „guten Waren“. Wenn etwas heute noch produziert wird, dass eine lange Tradition hat, spricht allein das für eine zeitlose Lösung. Das Umfeld und die Ideen zu kennen, aus denen ein Produkt hervorging, wird dann zu einer Geschichte, von der wir genauso gern erzählen, wie von den Menschen hinter den Produkten.

Der Schaukelwagen von hans Brockhage

Die Bewegungslust der Kinder, die doppelte Funktion und die sparsame Ästhetik der Form sind in ihrer Summe die Basis des genialen Schaukelwagens den der Bildhauer Hans Brockhage im Jahre 1950 schuf.

Fortan erkannte die Welt, dass der Schaukelwagen den Spielfreuden der Kinder und den Augen der Erwachsenen gut tut. Ein einfaches Spielgerät wurde zur Design-Ikone. An der Ulmer Hochschule, von Max Bill ausgezeichnet, auf der Triennale in Mailand prämiert, im Museum of Modern Art in New York gezeigt und bei Sotheby`s versteigert...


Der Schaukelwagen wurde 1951 patentiert und in der DDR produziert. Die Werkform GmbH, hat die exklusive Lizenz zur Herstellung erhalten. Alte Schaukelwagen wurden gekauft und die Zeichnungen wiederbeschafft. Der Schaukelwagen kann nun in originaler Bauweise erworben werden.

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    Wendt & Kühn - Weltberühmte Tradition aus dem Erzgebirge

    Wendt & Kühn - Weltberühmte Tradition aus dem Erzgebirge

    Wendt & Kühn, das Familienunternehmen

    1915 von Grete Wendt und ihrer Studienkollegin Grete verheiratete Kühn in Grünhainichen im Erzgebirge gegründet, bleibt die Manufaktur trotz der Verstaatlichung durch die DDR im Jahr 1972 ein Familienbetrieb. Hans Wendt, als Betriebsdirektor eingesetzt, hält auch mit steigenden Planauflagen den hohen Qualitätsstandard und führt den Betrieb 1990 in die freie Marktwirkschaft.

    Die raren Wendt & Kühn Engel galten in der DDR als "Tauschwährung", denn über 90 Prozent der Produktion waren für den Export bestimmt.

    Heute wird Wendt & Kühn in dritter Generation geführt. Mindestens genauso viele Generationen stellten ihr handwerkliches Geschick bei Wendt & Kühn von der Lehre bis zur Rente mit viel Verbundenheit und Liebe zu den Figuren in den Dienst.

    Zusammen mit den persönlichen Geschichten werden die Figuren bis heute an Kinder und Enkel weitergegeben. Alt oder neu, alle sind nach Originalentwürfen, Mustern und Zeichnungen gefertigt und als Geschenk nicht nur bei Sammlern sehr beliebt.

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    Zeha Carl Hässner Meisterschuh.

    Ausstatter der DDR Olympioniten.

    Längst haben die "neuen alten" Sportschuhe mit dem Doppelstreifen nicht mehr nur in Berlin Kultstatus. 

    In den 20ern von der Großstadt Bohème Berlins geliebt, in den 60ern Ausstatter der DDR Olympiamannschaft wurde der Carl Häßner Meisterschuh mit der Traditionsmarke zeha berlin im Jahr 2002 von den beiden Designern Torsten Heine und Alexander Barré wiederbelebt. Mit unverwechselbarem Design, guter Lederverarbeitung, einem Höchstmaß an Qualität und einer nachhaltigen Produktion in Europa trifft die älteste Sportschuhmarke Deutschlands heute mehr dennjeh den Zeitgeist anspruchsvoller Designfans.

    Das Außenmaterial ist komplett aus geschmeidigem Kalbsleder, genau wie die gepolsterte Innensohle vollkommen mit Kalbsleder gefüttert ist. Ein verstärkter Zehen- und Fersenbereich sowie eine durchgenähte Laufsohle aus hochwertigem Leder mit abriebfestem Laufgummi sorgen zudem für einen hervorragenden Tragekomfort.

    Design in der DDR

    Design in der DDR

    Design in der DDR

    Sie interessieren sich für Design in der DDR?  Wir empfehlen Ihnen Das Projekt der Stiftung Industrie- und Alltagskultur. Hier finden Sie eine Zusammenstellung der Gestalter und interessante Interviews.


    Die Stiftung Industrie- und Alltagskultur rief deshalb 2007 das Projekt "Archiv ostdeutsche Formgestalter"  ins Leben. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehende Archive zu retten und das Wissen der Formgestalter zu dokumentieren.

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