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Aschenbecher Marianne Brandt – MB 23 E

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Während ihrer Ausbildung in der Metallwerkstatt des Bauhaus in Weimar entwarf Marianne Brandt 1924 den Aschenbecher MB 23 E, einen zylindrischen Aschenbecher mit einem kippbaren Deckel, der die Asche in den darunterliegenden Behälter rutschen lässt. Heute wird er nach dem Originalentwurf von Tecnolumen produziert wird.

Details zu dieser Ware

László Moholy-Nagy erkannte schon früh Marianne Brandts einzigartiges Talent. Durch ihn angeregt, studierte Brandt in der Männerdomäne Metallwerkstatt – und war erfolgreicher als manch einer ihrer Kommilitonen.
ArtikelnummerMB23E
AbmessungenHöhe: 7 cm, Tiefe: 8 cm, Länge: 8 cm, Durchmesser: 8 cm
FunktionalitätAschenbecher Bauhaus
MaterialEdelstahl poliert
Gewicht800 g
EntstehungsjahrMarianne Brandt,1924

Das Unternehmen aus Bremen verbindet Gestaltungsgeschichte mit zeitgenössichem Design und ist in Herstellungsqualität, Werthaltigkeit und ganzheitlicher Firmenphilosophie eine Referenz. 

Marianne Brandt ist für uns DIE Industriedesignerin.
Durch ihr besonderes Interesse an der funktionalen Form erweckt sie in der Industrie große Nachfrage und behauptet sich als erste Frau in einer Domäne der Männer.
Wir sind davon überzeugt, dass Gutes schön und nützlich ist. Diese Art von Schönheit entsteht nicht zufällig! Wir finden nicht nur die wirklich „guten Waren“ und prüfen sie, sondern erzählen von den Menschen hinter den Produkten. Wir schaffen Transparenz für Ihre Entscheidung. Sie erfahren so eine Geschichte und erhalten ein Produkt, das oft für Generationen brauchbar ist. Wir beziehen uns dabei auf die Gedanken zu "guten Waren", die Wilhelm Wagenfeld schon um 1957 visionär definiert hat. Das Wort "Gut" steht wieder für ein wirklich gutes Produkt, auch als Beitrag zur Reparatur unserer Sprache.
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