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Frauen am Bauhaus

News & Stories — 08. März 2020
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Sie waren da, waren viele und äußerst talentiert. Zwei von ihnen: Alma Siedhoff-Buscher - Expertinnen für Spielen und Lernen und Marianne Brandt - Industriedesignerin der ersten Stunde.

Im 19. Jahrhundert hatten Frauen in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen zu Kunstakademien keinen Zugang; sie konnten lediglich Privatunterricht nehmen. Mit dem Beginn der Weimarer Republik erlangten Frauen das Wahlrecht und die Lehrfreiheit. Als Walter Gropius 1919 in Weimar das Staatliche Bauhaus eröffnete, wurden Frauen der Kunsthochschule zugelassen. Nun ist es nicht so gewesen, dass Marianne Brandt oder Margaretha Reichardt in ihrer damaligen Bekanntheit ihren männlichen Kollegen weit nachstanden - wahrlich nicht.  Der Männerüberschuss wundert schon, wenn man weiß, dass unter den Studierenden Parität herrschte.

So liegt es an uns, die Frauen und ihre Rolle am Bauhaus weiter sichtbar zu machen. Im Folgenden wollen wir ihre Produkte bei FORMOST vorstellen.

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