Schwarzer Peter ORIGINAL

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Was gehört zusammen? Wer hat zum Schluss die meisten Pärchen zusammen und wer hat den Schwarzen Peter? Der Klassiker unter den Kinderspielkarten ist hier mit den Original-Motiven nach Entwürfen des Altenburger Skatmalers Otto Pech – genannt Pix – zu erleben.

Details zu dieser Ware

Schwarzer Peter ist neben Quartett eines der ältesten und am weitesten verbreiteten Kartenspiele für Kinder. Ursprünglich spielte man "Schwarzen Peter" mit normalen französischen Spielkarten. Man warf aus einem vollständigen Spiel einen der schwarzen Buben (Kreuz oder Pik) heraus. Wer zuletzt den so genannten "Schwarzen Peter" (Pik- oder Kreuz-Buben) in der Hand behielt, hatte verloren und dem malte man mit einem über einer Kerze angerußten Korken einen schwarzen Punkt auf die Stirn oder Strich auf die Nase.

Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Bildpaare zu sammeln. Jedes Bildpaar besteht aus zwei Karten einer Bildgruppe mit dem gleichen Symbol. Der Schwarzer Peter ist die Karte ohne Symbol.
Zu Beginn werden alle Karten gut gemischt und an die Spieler gleichmäßig verteilt, bis keine mehr übrig ist. Wer jetzt schon zusammenpassende Bildpaare hat, darf diese vor sich ablegen.
Es startet der Spieler links vom Kartengeber und zieht von seinem rechten Nachbarn eine Karte. Hat man jetzt ein Bildpaar vervollständigt, darf man das Bildpaar sofort offen vor sich ablegen. Wer den Schwarzen Peter erwischt, lässt sich am besten nichts anmerken, vielleicht zieht ihn ja der Nachbar. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe.
Das Spiel ist zu Ende, wenn ein Spieler zuerst alle Karten abgelegt hat. Dieser ist der Gewinner des Spiels. Der Besitzer des Schwarzen Peter hat verloren und bekommt einen schwarzen Strich auf die Nase.
Artikelnummer225 72025
Abmessungen6.5 x 9.7 x 1.5 cm
FunktionalitätSpielkarten
Inhalt32 Spielkarten im Kunststoffetui, für zwei Spieler, empfohlen ab 4 Jahren
MaterialKarton, beidseitig bedruckt
Entstehungsjahr~1925 entworfen
HerstellungsortAltenburg, Deutschland
Spielkarten kommen seit so langer Zeit aus Altenburg, dass man die Produktion unter Denkmalschutz stellen möchte.
Wir sind davon überzeugt, dass Gutes schön und nützlich ist. Diese Art von Schönheit entsteht nicht zufällig! Wir finden nicht nur die wirklich „guten Waren“ und prüfen sie, sondern erzählen von den Menschen hinter den Produkten. Wir schaffen Transparenz für Ihre Entscheidung. Sie erfahren so eine Geschichte und erhalten ein Produkt, das oft für Generationen brauchbar ist. Wir beziehen uns dabei auf die Gedanken zu "guten Waren", die Wilhelm Wagenfeld schon um 1957 visionär definiert hat. Das Wort "Gut" steht wieder für ein wirklich gutes Produkt, auch als Beitrag zur Reparatur unserer Sprache.
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