Der Schaukelwagen

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Der Schaukelwagen von Hans Brockage ist Sammlerobjekt, Designikone und Multitalent zugleich. Seine Geschichte beginnt am Bauhaus, führt in die DDR Design Geschichte und nun zu Formost.

Details zu dieser Ware

Zur Geschichte!

Es war im Jahre 1950. Der später international bekannte Maler und Bildhauer Hans Brockhage studierte in Dresden an der Hochschule für Werkkunst. Im Rahmen einer Studienaufgabe formte er ein konventionelles Schaukelpferd. Sein Lehrer Mart Stam gab den entscheidenden Impuls: „Wenn Pferd fällt um, Pferd ist tot“
Es waren die Ideen des Bauhauses, die den jungen Hans Brockhage auf den richtigen Weg führten. Die Bewegungslust der Kinder, die doppelte Funktion und die sparsame Ästhetik der Form sind in ihrer Summe die Basis des genialen Schaukelwagens. Das war im Jahre 1950. Und fortan erkannte die Welt, dass der Schaukelwagen den Spielfreuden der Kinder und den Augen der Erwachsenen gut tut.


Ein, im ehrlichen Sinne des Wortes, einfaches Spielgerät wurde zur Design-Ikone. An der Ulmer Hochschule, von Max Bill ausgezeichnet, auf der Triennale in Mailand prämiert, im Museum of Modern Art in New York gezeigt und bei Sotheby`s versteigert, das sind einige Stationen der Erfolgsgeschichte. Der Schaukelwagen wurde 1951 patentiert und in verschiedenen Betrieben der damaligen DDR produziert.
Der Schaukelwagen kann nun in originaler Bauweise erworben werden. Er ist für den Außen- und den Innenbereich geeignet. Material und Qualität der Verarbeitung verbinden die handwerklichen Traditionen des Spielzeuglandes Erzgebirge mit den höchsten Anforderungen der heutigen Zeit.

Artikelnummer100
Abmessungen100 x 40 x 40 cm
FunktionalitätSchaukelwagen
MaterialBuchenholz, Metallachsen, Holzräder mit Gummibereifung
Gewicht5kg
Entstehungsjahr1951
Herstellungsort Brand-Erbisdorf, Deutschland
Traditionshersteller aus der Spielgerätebranche nimmt sich einem Designklassiker mit Leidenschaft an.
Sein Schaukelwagen ist heute ein gesuchtes Sammlerstück auf Auktionen und Designbörsen und als Designikone des Spielzeugdesigns im MOMA in New York geehrt.
Wir sind davon überzeugt, dass Gutes schön und nützlich ist. Diese Art von Schönheit entsteht nicht zufällig! Wir finden nicht nur die wirklich „guten Waren“ und prüfen sie, sondern erzählen von den Menschen hinter den Produkten. Wir schaffen Transparenz für Ihre Entscheidung. Sie erfahren so eine Geschichte und erhalten ein Produkt, das oft für Generationen brauchbar ist. Wir beziehen uns dabei auf die Gedanken zu "guten Waren", die Wilhelm Wagenfeld schon um 1957 visionär definiert hat. Das Wort "Gut" steht wieder für ein wirklich gutes Produkt, auch als Beitrag zur Reparatur unserer Sprache.
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