Seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn als freischaffender Künstler arbeitet Joachim Manz an den Schnittstellen Kunst, Architektur und Design vornehmlich mit dem Werkstoff Feinbeton. Architekturminiaturen aus diesem Material zeigen ein Spiel mit fremdartigen Raumkonstruktionen, die in zahlreichen Kunst- und Architekturausstellungen (u.a. Arpmuseum/Bonn, Aedes Architekturgalerie/Berlin, Trajanische Märkte/Rom, Goethe Institut/Bombay...) präsentiert wurden.
Die öffentliche Resonanz fand ihren Ausdruck in der Verleihung verschiedener Preise und Stipendien, wie dem Arbeitsstipendium des Kunstfonds und dem Villa Massimo Stipendium der Bundesrepublik Deutschland. Über den deutlichen Architekturbezug der Werke entstanden wiederholt produktive Kooperationen mit verschiedenen Architekturbüros. Im Rahmen von Aufträgen für den öffentlichen Raum entwickelte ich Installationen, die benutzt und nicht nur betrachtet werden können ( u.a. „Rheinschlafen, Bad am Gerhard Marcks Haus, Erker wird selbstständig ....“) So war es nur noch ein kleiner Schritt, mit der langen Erfahrung im Umgang mit dem bevorzugten Material Beton, auch Produktideen mit diesem Werkstoff zu verwirklichen, die mit verschiedensten Designpreisen ausgezeichnet wurden.
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