Unsere
Designer

Designer nannten sich mal Gestalter und später Formgestalter.

Da wirkliche schöne Dinge nicht zufällig entstehen und oft Hersteller und Designer Außerordentliches leisten, erzählt Formost von den Menschen hinter den Produkten. Der Designer, der ein kurzfristiges Modeupdate zur besseren Verkäuflichkeit als seine Kernkompetenz empfindet, kommt bei Formost dafür  nicht vor.

Peer Clahsen

Peer Clahsen
Designer und Multitalent mit berühmten Designspielklassikern für Naef Swiss.

Als zeitgenössischer Ideenschmied bei Naef, vereint Peer Clahsen kompakte Schönheit mit mannigfaltiger Spielweise. Seine Objekte bestechen durch Klarheit und gehören zu den Spielen, die Sie lebenslang erstaunen lassen.


Peer Clahsen wird 1938 geboren. Nach seiner Lehre als Handwerker entschließt er sich zu einem Kunststudium. Seit 1967 entwirft er eine Vielzahl von Holzspielzeugen, die für ihr BAUHAUS Design bekannt sind und mittlerweile schon zu Klassikern geworden sind. Sie erfreuen sowohl Kinder als auch Erwachsene.


Peer Clahsen lebt und arbeitet als freischaffender Künstler, Kunstpädagoge, Lyriker und Performance-Interpret im südlichen Schwarzwald.

BEITRÄGE AUS EXTERNEN BLOGS

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QUELLE: DESIGNMADEINGERMANY.DE

Ein kompakter Leitfaden für chinesische und lateinische Typografie

In der heutigen Zeit agieren Gestalter in einer global vernetzten und interdisziplinären Welt. In diesem Zusammenhang gewinnt die Arbeit mit zwei- oder auch mehrsprachigen Texten zunehmend an Bedeutung. Neue und besonders anspruchsvolle gestalterische Aufgaben ergeben sich dort, wo unterschiedliche Schriftsysteme mit je eigenen Anforderungen aufeinandertreffen, so z.B. Anforderungen an die Ausgewogenheit der einzelnen Zeichen, Schriftausrichtungen oder an Schreibrichtungen. Bei der lateinischen und chinesischen Typografie treffen zwei sehr verschiedene Schriftsysteme aufeinander. Wenn man diese in einem bilingualen Layout zusammenbringt, stellt sich die Frage, wie man diese beiden Schriftsysteme in einem typografischen Layout kombinieren kann? Wie können Schriften mit unterschiedlichen typografischen und visuellen Regeln miteinander kommunizieren? Meine Arbeit will einen fachlichen Einblick in bilinguale Typografie in Bezug auf die chinesische und lateinische Schrift geben und die typografische Praxis zweier visueller Kulturen untersuchen. Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist das visuelle Experiment. In Kooperation mit der Academy of Visual Arts Hong Kong Baptist University und meinen betreuenden Professorinnen Sabine an Huef und Dr. Mariko Takagi erhielt ich die Möglichkeit mit zwei studentischen Gruppen zusammenzuarbeiten. In zwei Seminaren, eines in Hongkong und eines in Dortmund, wurden typografische Grundlagen des chinesischen und lateinischen Schriftsystems behandelt. Neben der theoretischen Arbeit zum Thema, soll also das visuelle Experiment mit chinesischer und lateinischer Typografie sowie die Befragung der Studenten und die Interviews mit Gestaltern, die in multilingualen Kontexten arbeiten, neue Erkenntnisse liefern, die alle in einem Buchkonzept zusammengeführt werden. «Der kompakte Leitfaden für chinesische und lateinische Typografie» soll in seiner chinesisch-deutschen Fassung nicht zuletzt Formen bilingualer Gestaltung aufzeigen.

Ausstellung
Dialoge über Bücher

Bachelor-Arbeit
FH Dortmund

Konzept, Gestaltung und Text
Yasemin Fakili

Betreuung
Prof. Sabine an Huef
Prof. Dr. Mariko Takagi

Kontakt
yfakili@me.com

zum Beitrag
FORMOST

Wir sind davon überzeugt, dass Gutes schön und nützlich ist. Diese Art von Schönheit entsteht nicht zufällig! Wir finden nicht nur die wirklich „guten Waren“ und prüfen sie, sondern erzählen von den Menschen hinter den Produkten. Sie erfahren so eine Geschichte und erhalten ein Produkt, das oft für Generationen brauchbar ist.

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