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QUELLE: BAUHAUS-ONLINE.DE

Architekt für das neue Bauhaus-Museum in Berlin gefunden

„Nach vielen Jahren der Bemühungen sind wir endlich am Ziel: Aus Anlass des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses erhält das Bauhaus-Archiv einen Erweiterungsbau. Mit Volker Staab gewinnen wir einen der versiertesten Architekten im Bereich des Museumsbaus. Sein intelligenter Entwurf bietet uns eine Bandbreite an Möglichkeiten, sowohl museal als auch kommunikativ, in den Stadtraum und in die Gesellschaft zu wirken. Das gesamte Team des Bauhaus-Archivs freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit ihm.“ sagte Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin. 

Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin besitzt die weltweit umfangreichste Sammlung zur Geschichte des Bauhauses. Mittlerweile ist das von Walter Gropius entworfene und 1979 eröffnete Haus zu klein geworden und wird den gestiegenen Anforderungen an ein Museum mit Archivfunktion nicht mehr gerecht. Die Besucherzahlen haben sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, 2014 beliefen sie sich auf 115. 000 Besucher.

Zukünftig werden die Funktionen des Bauhaus- Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin auf zwei Gebäude verteilt. Während das Bestandsgebäude für das Archiv vorgesehen ist, wird der Erweiterungsbau mit einer Bruttogrundfläche von ca. 6.700 m2 dem Museum für Gestaltung dienen.

Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude soll unter Wahrung der architektonischen Qualität, des prägenden Erscheinungsbilds und der denkmalwerten Substanz behutsam saniert und energetisch ertüchtigt werden. Die Funktionsanpassungen werden mit Rücksicht auf den hohen architekturgeschichtlichen Wert des Gebäudes geplant. 

In der Beurteilung der Jury heißt es zum erstprämierten Entwurf, es sein ein "

filigraner, fast zarter gläserner 5-geschossiger Turm mittig auf einer Plattform und ein eingeschossiger Riegel entlang der Von-der-Heydt-Straße", die die "einzigen wahrnehmbaren Elemente der Erweiterung des Bauhaus-Archivs" seien (...). Die mit der Brückenrampe beginnende 'promenade architecturale' behält ihre Wirkung als freigestelltes, kompositorisches Element im erweiterten Ensemble und tritt darüber hinaus in Dialog mit dem neuen Zugangsturm. Hierbei erhält der Freiraum eine neue Prägung. Das erklärte Ziel des Entwurfs, den Bestand zu stärken und gleichzeitig einen wahrnehmbaren, zeichenhaften Eingang für die abgesenkten Ausstellungsflächen zu schaffen, gelingt über diese klare und durchdachte Intervention. (...) Der Anspruch, ein einziges, als Gesamtfigur erleb- und bespielbares neues Ensemble für das Berliner Bauhausarchiv zu schaffen findet in diesem Entwurf eine überzeugende Übersetzung."

Insgesamt wurden 50 Architekturbüros zur Teilnahme aufgefordert. Hiervon waren 15 Teilnehmer gesetzt und weitere 35 Teilnehmer wurden in einem vorgeschalteten EU-weiten Bewerbungsverfahren ausgelost. 41 Büros haben einen Entwurf eingereicht.

Die Wettbewerbsjury aus prominenten Fachleuten entschied unter Vorsitz des Architektin Hilde Léon, Architekt, Berlin nach ausführlicher Diskussion wie folgt: Staab Architekten GmbH, Berlin (1.Preis), Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin (2. Preis), ARGE sinning architekten, stinner architekten GmbH, Darmstadt (3. Preis), dasch zürn architekten, Stuttgart (4. Preis), EM2N Architekten, Zürich (5. Preis) sowie eine Anerkennung für F29 Architekten GmbH aus Dresden, AFF architekten aus Berlin, Konermann Siegmund Architekten aus Hamburg und PPAG architects ztgmbh aus Wien.

Weitere Informationen finden Sie beim Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin.

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