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Kleine Zwerge - Glaskunst aus Lauscha

News & Stories — 01. Dezember 2017
von Matthias Kanter
Wir schätzen Produkte mit langer Tradition und lieben Variationen über ein Thema. Dass uns da die Lauschaer Weihnachtswichtel schnell begeistert haben ist also nicht verwunderlich.
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Wir schätzen Produkte mit langer Tradition und lieben Variationen über ein Thema. Dass uns da die Lauschaer Weihnachtswichtel schnell begeistert haben ist also nicht verwunderlich.
Doch die Geschichte ist etwas länger und beginnt wie so oft bei uns auf dem Flohmarkt. In einem gut 50 Jahre alten Originalkarton entdeckte unsere Obersammlerin 6 Glaszwerge aus Lauscha in wunderbaren, transparenten Farben dieser Zeit.

Kein Zwerg glich dem anderen und es steckte auch kein leicht entschlüsselbares System dahinter, das die Farben für Wams und Hose, Mütze und Stiefel so wechselten, dass ein schöner eigener Farbklang für jeden Zwerg entstand.

Dass Schneewitchen nicht zwangsläufig Teil dieser Gruppe war, schlossen wir aus der Anzahl der Herren. Da man in Lauscha noch heute alte Formen nutzt und schätzt waren die Zwerge schnell gefunden, nur ihre Kleider waren uns zu sehr mit der "Mode" gegangen.

Da jede Farbe ein Arbeitsgang und somit Kosten bedeutet und die für uns richtigen Farben erst einmal gefunden werden mussten, begann ein kleiner Arbeitsprozess, in den sich unser Praktikant intensivst vertiefte.
Bald kamen leichte Schächtelchen mit ersten Zwergenmustern und einige Wochen später stand unsere "alte" neue Zwergengruppe fest. Auch so sieht manchmal Produktentwicklung bei Formost aus und wäre ohne diesen Text, den wir unserem Praktikanten Christoph Jesch widmen, nie bemerkt worden. 

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