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Comeback - Der Hackenporsche

News & Stories — 23. Oktober 2015
von Matthias Kanter
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Reisen und Rucksäcke waren auch für mich mal eine zwingende Kombination, bis meine Laune in der Sommerhitze von Florenz unter dem stramm verschnürten Gepäck so drastisch abnahm, dass ich fortan nur noch mit Koffer reisen wollte.

Natürlich kann man auch einen Rucksack gleich an der Bahnhofsgepäck-aufbewahrung abgeben, aber bei einem Koffer muss man es auch. Vielleicht gibt es da auch anatomische Präferenzen, aber die Last auf den Schultern belastete mich weit mehr als die in Koffern rollbare.


Nun ist nicht jedes Reiseziel kofferrollengeeignet. Ich erinnere Massen in verschiedenen Gepäckstücken verteilt, die mit Spanngurten verzurrt sich gut auf einem Longbord transportierten, aber spätestens an Treppen und ungeeigneten Untergründen erreichten auch solche Lösungen ihre Grenzen.


Was bleibt ist die klassische Sackkarre oder Omas Rollentasche, wenn man Handwagen oder ihren Verwandten die Reisetauglichkeit abspricht. Der Oma- oder Hackenporsche genannte Einkaufshelfer wartete lange auf seine zeitgenössische Neuinterpretation für andere Zielgruppen und Anwendungen. Mit Hack Lederware haben wir nur ein Comeback von vielen geprüft und für gut befunden.


Schweres Gewebe, dickes Leder und ein Metallgerüst, das leicht und äußerst stabil wirkt, bilden ein Grundvertrauen. Der schöne Ledergriff und die guten schnell demontierbaren Räder sind schon fast luxuriös. Begeisterte Freunde bewegen mit diesem Gefährt schon Lasten nah ihres Eigengewichtes durch Berlin, so dass erste Testerfahrungen unseren guten Eindruck belegen. Der Großstädter nutzt ihn hier noch klassisch zum Einkauf im direkten Lebensumfeld. Der Reisende hat endlich einen hindernisresistenten Rollkoffer und manches Hobby wird mobiler mit diesem Helfer.


Wenige Fahrzeug meistern Strandbesuch und treppenreiche italienische Altstädte gleichermaßen gut und auch die volksmündliche "Oma" hat schon die deutlich belastbarere und schickere Ausführung bemerkt und erworben. Was den Bewohnern der urbanen Zentren schon selbstverständlich scheint, ist in der Provinz noch unbekannt. Hier helfen Internet und Großstadtbesuche zur Angleichung und ein essenziell brauchbarer Lebenshelfer feiert seine Wiederentdeckung.

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