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Glaskunst aus der ältesten noch existierenden Hütte Lauschas

News & Stories — 21. September 2020
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Die Geschichte des Lauschaer Glases ist untrennbar mit dem "Thüringer Waldglas" verbunden. Als Waldglas bezeichnet man das durch die Eisenoxide grünlich gefärbte Pottascheglas, das vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit nördlich der Alpen in Waldglashütten hergestellt wurde. Und so verkörpert Original Thüringer Waldglas heute, wie vor mehr als 160 Jahren das hohe handwerkliche Geschick und die jahrzehntelange Erfahrung der Glasmacher, die Unikate direkt vor dem Hüttenofen fertigen. Dazu braucht es Sand, Soda, Pottasche, eine Menge Liebe und Herzblut, um diskontinuierlich nachts bei ca. 1500°C im Hafenofen ohne gesundheitsbeeinträchtigende Zusätze von Blei oder Lihtium, zu schmelzen.

Kleine Farbnuancen, sowie Bläschen sind unverwechselbare Merkmale dieses handgemachten Glases. Der geprägte Schmetterling auf dem Boden eines jeden Unikates ist noch heute das Symbol für Einzigarigkeit, Schönheit, Wandlungsfähigkeit und Sinnbild der Kraft der Seele,
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Gewinner des Innovationspreises Thüringen im Jahr 2018 für die Handwerker-Serie "1200 Grad", die in Zusammenarbeit mit der BAUHAUS Universität Weimar entstanden ist.

Maßgabe: Altes Handwerk mit neuem Design versehen.

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