Vase HALLE - mit gerilltem Hals

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Insgesamt 7 Vasen schuf Marguerite Friedländer in den 30iger Jahren für die KPM. Jede steht noch heute für eine vollendete Gestaltungsidee in einer überragenden Ausführungsqualität.

Details zu dieser Ware

Ende der 1920er Jahre war das Ziel der KPM Berlin eine zeitgemäße, sachliche Gestaltung des Gebrauchsporzellans. Im Rahmen einer Kooperation zwischen der KPM Berlin und der berühmten Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle schuf die Bauhaus-Künstlerin Marguerite Friedlaender 1931 eine moderne Vasenform aus den Grundformen Ellipse und Kegel. Unter den insgesamt sieben perfekt proportionierte HALLE Vasen, nimmt die HALLE mit gerilltem Hals eine Sonderstellung ein.
AbmessungenHöhe 20 cm
FunktionalitätVase
DurchmesserØ 17cm
MaterialPorzellan
FormHalle
Gewicht1.2 kg
Entstehungsjahr1931
HerstellungsortDeutschland, Berlin
Qualitätsweltmarktführer für Porzellan aus Berlin mit königlicher Tradition.
Marguerite Friedlaender studierte am Bauhaus Weimar und prägte als Lehrerin nachhaltig die Keramikausbildung an der Burg Giebichenstein in Halle.
Wir sind davon überzeugt, dass Gutes schön und nützlich ist. Diese Art von Schönheit entsteht nicht zufällig! Wir finden nicht nur die wirklich „guten Waren“ und prüfen sie, sondern erzählen von den Menschen hinter den Produkten. Wir schaffen Transparenz für Ihre Entscheidung. Sie erfahren so eine Geschichte und erhalten ein Produkt, das oft für Generationen brauchbar ist. Wir beziehen uns dabei auf die Gedanken zu "guten Waren", die Wilhelm Wagenfeld schon um 1957 visionär definiert hat. Das Wort "Gut" steht wieder für ein wirklich gutes Produkt, auch als Beitrag zur Reparatur unserer Sprache.
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