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Lobmeyr – Minimalismus als Luxus

News & Stories — 04. Mai 2020
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Lobmeyr bricht die Selbstverständlichkeit des allgegenwärtigen Werkstoffs auf und trägt dessen Eleganz und Feinheit zurück in den Alltag.
Hier ist das handwerkliche Können in seiner ganzen Tiefe zu spüren.

Stetig an der zeitgenössischen Interpretation von Glas zu arbeiten und gleichzeitig nie aufzuhören, die Tradition zu pflegen, das beeindruckt FORMOST an Lobmeyr.

Schon der Urgroßvater des aktuellen Geschäftsführers hat sich den Künstlern der Wiener Werkstätte zugewandt. Bis heute  kommen die Gestalter aus unterschiedlichen Bereichen, sie sind Maler, Architekten oder Designer. So reicht auch ihr Repertoire vom klassischen Zylinderbecher von Adolf Loos hin zum Martini- und Champagnerglas von Oswald Haerdtl aus 1925 und Superklassiker-Glas aus 1856 vom Ludwig Lobmeyr.


JENSEITS DER LANDESGRENZEN

Im Laufe der Firmengeschichte hat sich Lobmeyr von der Massenproduktion auf Sonderanfertigungen spezialisiert. Spannend ist, dass die meisten Aufträge für das Unternehmen aus dem arabischen sowie asiatischen Raum kommen. Lobmeyr ist unter anderem im arabischen Stile von Dotzauer im Burj Al Arab in Dubai oder Hilton Jeddah Hotel in Saudi Arabien vertreten.

Auf europäischem Terrain kann der Familienbetrieb eine Lichtlandschaft im Café Atelier der Wiener Albertina und Luster im Hotel de France vorweisen.

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Andreas rath

Geschäftsführer
6. Generation

Geschäftsführer in 6. Generation: "Heute ist man auf der Suche nach dem Authentischen. Wir haben den großen Vorteil, dass wir uns auf das, was wir können, konzentrieren dürfen: auf's Produkt. Die Leute erkennen Qualität; und ein Blaserl im Glas ist dann vielleicht ein charmantes, kleines Schönheitsmal."

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